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Was Robbie Williams einst sehr gut schaffte machte mich auch auf dieses Album neugierig. Seal - der Mann mit einer der gefühlvollsten Stimmen der Welt - covert Songs. Auch die Titelauswahl steigerte meine Neugier. LEIDER musste ich aber nach Titel 3 das Zuhören als Zumutung enttarnen. Aller Illusionen beraubt wartete ich ab und hoffte... Dann erklang "Stand By Me" - ja bis hierher hatte ich durchgehalten. Was soll ich sagen? Bei DVD-Serien, die in zwei Teile aufgeteilt werden, um mehr Geld zu erwirtschaften, habe ich genau dasselbe Gefühl! Dieses Album finanziert einen Künstler, der den Titel nun nicht mehr verdient. So hart das auch klingen mag, aber wer hoch fliegt kann tief fallen. Und das ist mit Seal hörbar passiert.
Also als großer Beyonce Fan habe ich mir das Album sofort am Erscheinungstag gekauft und das Album ist total gut und professionell !
Freue mich schon auf die Tour 2009 die sie machen wird :)
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN.... TOTAL GUTTT !
Ich hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen.
Jetzt sage ich:
Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht;
Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre!
Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)
Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.
Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.
Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.
Fazit:
Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
es tut mir unendlich leid, aber dieses album ist mehr als überflüssig.
die alten songs kennt und liebt jeder, die neuen lieder sind soweit ganz ok, aber das war kein grund für die veröffentlichung dieser platte.
ihr outfit ist etwas übertrieben- gemessen an ihrem alter und dem mehr als gelungenen yamamoto-styling auf 24/ 7.
lange wilde mähnenhaare und bestickte blusen muss man mit 70 nicht mehr tragen. 1999 hatte sie-meiner meinung nach-mehr klasse und sexappeal als jetzt.
ein paar unveröffentlichte tracks, vielleicht demos und 3 oder 4 neue lieder hätten die ganze sache wesentlich interessanter gemacht.
Jaja, so ein bisschen nostalgisch wird man ja, wenn man an die gute alte Zeit denkt, als Stücke wie Streetlive zum Hit wurden.
Heute würde dieser Song, wegen "Überlänge" gar keinen sendeplatz im Radio mehr finden.
Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön, das wir jetzt doch noch mehr von dem congenialen Duo Sample/Crawford zu hören bekommen.
Es scheint sich zu bewähren, wenn zwei gut zusammenarbeiten, wie ehemals Lennon/McCartney, aber auch Bands wie Rosenstolz, oder Tok Tok Tok hört man meines Erachtens die Persönlichkeiten an, die die Bands durch ihre Kompositionen und auch Texte prägen.
Das Album hat eine Länge von weniger als 40 Minuten. Wie in seligen Vinyl-Zeiten. Der Amy Winehouse Sound, 60er Jahre Soul, hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Ist das jetzt das was Grunge Anfang der 90er war? Wenn es nach Liam Gallagher von Oasis geht eher nicht, der meinte, dass seltsame Bienenkorb-Frisuren nichts mit Rockmusik zu tun haben. Aber laut Klischee gehören ja zu Rock auch noch Sex und Drogen. Und durch beides ist Winehouse wohl berühmter geworden als durch ihre Musik. Dabei ist Back to Black wesentlich interessanter als Rockferry von Duffy.
Musiker, die Drogen nehmen, sind nichts Neues. So pervers vermarktet wurde aber noch keine Abhängige.
Nach all den traurigen Geschichten haben das Titelstück und Rehab einen bitteren Beigeschmack, grossartige Lieder bleiben es trotzdem!
Back to Black ist eines der wegweisenden Alben des ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.
Anspieltipps: Rehab, Back to black, I told you I was trouble
Ganz anders als auf seinen ersten beiden Alben sind auf "Year Of The Gentleman" fast alle Songs hübsch und eingängig. Wer also auf Songs wie "So Sick" steht, wird mit diesem Album zufrieden sein. Die erste Single "Closer" ist allerdings nicht repräsentativ, denn der Rest des Albums beinhaltet eher Schmuse-R'n'B als "Euro-Dance-R'n'B".
Aretha ist die Queen of Soul, ohne Zweifel! Und mit dieser Doppel-CD wird Aretha's Schaffen entsprechend angemessen gewürdigt. Auch wenn sich Aretha während ihrer Karriere wie so mancher andere Künstler einiger Covers bedient hat, so bleiben doch ihre Interpretationen dieser Titel auf ihre eigene Art und Weise einzigartig und unvergleichlich! Ganz besonders herauszuheben sind ihre Interpretationen von Simon & Garfunkels "Bridge over troubled water" oder Dusty Springfields "Son of a preacher man"! Unvergesslich bleiben sicher auch die Titel "Think" und "Respect" welche einen an die beiden Kult-Streifen Blues Brothers und Blues Brothers 2000 erinnern! Aretha hat mit ihrer kräftigen souligen Stimme die Musikszene der 60er, 70er und 80er-Jahre massgebend beeinflusst und mitgeprägt. Eine Frau die aus diesem Business schlicht nicht mehr wegzudenken und für unzählige Musiker zum Vorbild geworden ist! Diese Compilation gehört zweifelsohne in jede (bis dahin noch unvollständige) CD-Sammlung!!
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